Author Topic: Minis am Bodensee  (Read 2413 times)

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Offline Thomas

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Minis am Bodensee
« on: November 26, 2006, 14:42:38 PM »
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Holger Seibert

Joined: 12 Nov 2006
Posts: 1
Location: Stuttgart
   
PostPosted: Sun Nov 12, 2006 12:22 pm
Post subject: Minis am Bodensee


Ich bin neu in der Miniszene und erwäge den Kauf einer Pogo2, um sie an den Bodensee zu legen (von Stuttgart aus kommt nichts Anderes in Betracht). Weiß jemand, ob es außer dem Prototypen von Marc Zimmerer schon andere Minis am Bodensee gibt? Und wenn ja, könnte ich die Eigner bei gelegneheit über ihre erfahrungen mit dem Mini am See befragen?

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Thomas
A Frequent Poster

Joined: 17 May 2004
Posts: 296
Location: Lübeck, Germany
   
PostPosted: Sun Nov 12, 2006 9:49 pmPost subject:


Meiner Kenntnis nach gibt es am Bodensee außer Matze Beilkens ex-"Eissing" (der Proto, von dem Du schriebst) keinen weiteren Mini.

Viele Grüße aus Lübeck,
Thomas

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ixarus
A Frequent Poster

Joined: 07 Nov 2004
Posts: 126
Location: Germany
   
PostPosted: Mon Nov 13, 2006 7:48 pm
Post subject:


Tach Holger!
Hmmm.... ne P2, ein "Breitboot", und dann nur die "kleinen" Spis, und das bei meistens wenig Wind..... hmmm ;) ;)
Bei einem Proto darf der Spibaum 2,5 m lang sein!! :D
Ich "stichele", weil ich am Bodensee ne Bleibe hätte und Dich vielleicht gern mal besuchen würde...... :D

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ianfang

Joined: 23 Aug 2006
Posts: 6
   
PostPosted: Mon Nov 13, 2006 8:57 pm    Post subject: Minis am Bodensee


Hallo Holger,
mit der Auswahl Deines Bootes kannst Du gleich wählen ob Du einen treuen Mitsegler mit Bleibe haben willst oder nicht ;o)

@ixarus ich stichle weil Protos 3 Meter breit sind (Breitboot hihi)

Am Lac Leman in der Schweiz findest Du bestimmt Leute mit "Pogos auf dem See" Erfahrungen. Aber vielleicht kann Dir Florian vom Tegernsee weiterhelfen
http://www.flowmotion.de/gul-deutschland/inside/kontakt.htm

Gruß
Immo
Juni536.de

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ixarus
A Frequent Poster


Joined: 07 Nov 2004
Posts: 126
Location: Germany
   
PostPosted: Thu Nov 16, 2006 2:15 pm
Post subject:


Immo, und stichle weiter, weil man die 3 Meter sehr unterschiedlich "unterbringen" kann:
Ein U ist zwar "oben" genauso breit wie ein V, aber "unten" sieht das ganz anders aus..... ;)
Die P2 ist ein echt schickes Boot, nur meine ich, dass sie bei wenig Wind gegenüber Rissen mit schmalerer Wasserlinie einen Nachteil hat. Ich meine das 2005 in Flensburg auch beobachtet zu haben. Da waren Roland und ich auf Rolands Zero im 3. Lauf bei anfangs extrem wenig Wind deutlich schneller als Heina auf seiner P2.
Welcher Serien-Mini hat eigendlich die schmalste Wasserlinie? Die P1?

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LeoV
Site Admin

Joined: 10 Mar 2003
Posts: 1966
Location: Palamos Spain
   
PostPosted: Thu Nov 16, 2006 5:18 pm
Post subject:


SuperCalin schmalste Wasserlinie.

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Pogolino

Joined: 09 Sep 2006
Posts: 9
   
PostPosted: Sat Nov 18, 2006 10:30 am
Post subject:


Da hat Leo recht, da durch die Knickspantform eine wirklich schmale Wasserlinie entsteht. Mir wäre das Boot überhaupt nicht in den Sinn gekommen so wie ich auch einen Coco nicht mehr als Serienmini bezeichnet hätte, aber das ist sicher falsch. Ist eben der Lauf der Dinge, daß Konstruktionen alt werden wie auch der Rolland-Pogo. Der hätte sonst die schmalste Wasserlinie der Boote die bei uns so rumfahren. Bei weniger Wind auf Anliegerkurs haben wir ja in Flensburg auch das gesamte Feld aufgerollt. Dass Protos in Sachen Rumpfform anders aussehen als moderne Serienboote ist übrigens ein Irrglaube Ixarus. Da kannst Du alle Buchstaben vergessen. Das sind beides Breitboote, da kann man sticheln wie man will. Man vergleiche Ecover mit Pogo2: beide aus der Groupe de Finot und mit reichlich ähnlichen Rumpflinien versehen. Die Boote sind alle vorn richtig spitz und hinten richtig breit, und das besonders in der Wasserlinie. Das mit Buchstaben zu erklären müßte man also für vorn tatsächlich ein V konsultieren und zwar für beide und für hinten allenfalls ein D um 90° gedreht. Bei wenig Wind sind die Protos natürlich trotzdem überlegen, da sie mittels Wackelkiel weit genug nach Lee krängen können, die benetzte Fläche deutlich zu reduzieren und dann auch noch jede Menge mehr Segelfläche bei weniger Gewicht ins Feld führen können. Soweit die Theorie. In der Praxis frage man Henrik und Christoph wie sie sich mit dem Tip Top (ist ja das gleiche in grün -... äh hübsch) während des Minifastnet zwischen Douarnenez und Wolfs Rock geschlagen haben. Da waren sie nämlich mitten im Feld der Protos ohne groß erkennbaren Speedvorteil. Das ist die Praxis, so merkwürdig sie auch anmutet. Die Gründe dafür auszuführen würde den Beitrag sprengen, also zurück zum eigentlichen Thema: Mini am Bodensee? Nicht gerade das Spezialrevier für die Boote aber trotzdem auf jeden Fall machen. Irgendeiner ist immer der erste Holger, wir können auch ein Lied davon singen, Du kannst ja da unten ein wenig Missionarstätigkeit ausüben und im Urlaub mit dem Trailer in geeignetere Reviere fahren.
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